Das bessere Uptime Kuma.
Innen gemessen. Außen bestätigt.
Healthchecks überwachen Webseiten, Server, Ports, TLS-Zertifikate, Cronjobs und Docker-Container – direkt in deinem Heimnetz und auf Wunsch zusätzlich von außen über die ipv64.net-Standorte Nürnberg und Falkenstein. So weißt du nicht nur, dass etwas klemmt, sondern auch wo.

Ein Check. Zwei Blickwinkel.
Ein Monitoring im Heimnetz sieht nur die Innenseite. Ob deine Nextcloud auch von unterwegs erreichbar ist, merkst du damit nicht. Im Hybrid-Modus misst Node64 denselben Check innen, und ipv64.net misst ihn gleichzeitig von außen.
- Node prüft innen: direkt im Heimnetz, auch Ziele wie
fritz.boxoderhomeassistant.local. - ipv64 prüft außen: von den Standorten Nürnberg und Falkenstein, über Router, DNS und Portweiterleitung – so wie deine Nutzer.
- Node verbindet sich selbst: ausgehend und verschlüsselt. Du gibst keinen Port frei, auch nicht hinter DS-Lite oder CGNAT.
- Ein Gesamtzustand: Du legst fest, wann der Check als gestört gilt – wenn alle, eine oder die Mehrheit der Messstellen eine Störung melden.
# Dein Heimnetz # Internet ┌──────────────────────────────┐ prüft von außen ┌──────────────────────┐ │ Nextcloud │◄────────────────────┤ ipv64.net │ │ cloud.example.com │ über Router, DNS, │ Standort Nürnberg │ └──────────────▲───────────────┘ Portweiterleitung │ Standort Falkenstein │ │ prüft innen └──────────▲───────────┘ ┌──────────────┴───────────────┐ ║ │ Node64 │════════════════════════════════╝ │ Healthchecks im Heimnetz │ Node baut die Verbindung auf: └──────────────────────────────┘ ausgehend, verschlüsselt, kein Port offen
Innen gestört, außen OK
Das Problem liegt im Heimnetz, auf der Node oder im internen Pfad.
Innen OK, außen gestört
Internetanbindung, Portweiterleitung, DNS oder Firewall – der Dienst selbst läuft.
Innen und außen gestört
Der Dienst selbst ist betroffen. Zeit für einen Blick auf den Server.
Diese Diagnose zeigt die Detailseite jedes Hybrid-Checks automatisch an.
Alles, was ein Homelab-Monitoring braucht
Von der einfachen Ping-Prüfung bis zum Hybrid-Check mit mehreren Messstellen – eingebaut in Node64, ohne zusätzliche Container.
Überwacht auch sich selbst
Fällt deine Node oder dein Internet aus, steht ein Check nicht weiter grün da, sondern wird „Nicht überwacht“. Mit ipv64.net verknüpft bekommst du aktiv die Meldung, dass er nicht mehr geprüft wird.
Mehrere Messstellen
Ein Check kann von mehreren Nodes und ipv64-Standorten gemessen werden. Jede Messstelle hat ihr eigenes Diagramm, der Gesamtzustand folgt deiner Regel.
Offline-fest
Ohne Internet misst die Node weiter und alarmiert über ihre eigenen Kanäle. Messwerte und Ereignisse lädt sie später nach – nichts geht verloren.
Docker-Container
Alle Container des Hosts automatisch im Blick: „healthy“, Neustart-Schleife, OOM, CPU und RAM mit Verlauf – mit Regeln wie bei Proxmox VE. Einzelne Container führst du auf Wunsch als Check auf der Statusseite.
Push für Cronjobs
Backups und Skripte melden sich selbst. Die Push-URL gibt es im Heimnetz (zählt auch ohne Internet) und online über ipv64.net (von überall erreichbar).
Alarme ohne Alarmrauschen
Wiederholungen, Stabilisierung, Flatter-Erkennung, Sammelmeldungen, Ruhezeiten und Abhängigkeiten sorgen dafür, dass eine Störung eine Nachricht ist.
Wartungsfenster
Einmalig, täglich, wöchentlich oder monatlich. Die Checks laufen weiter, alarmieren aber nicht, und die Wartung zählt nicht gegen die Verfügbarkeit.
Verlauf & Verfügbarkeit
Diagramme von einer Stunde bis zu einem Jahr, Verfügbarkeit in Prozent, Antwortzeiten min/Ø/max und eine Störungsliste über alle Checks.
IPv4 und IPv6
Prüfe beide Adressfamilien getrennt in einem Check. Fehlt IPv6 nur im Docker-Netz, meldet die Node das nicht fälschlich als Störung des Ziels.
Cluster
Mehrere Nodes gleichen Checks und Messwerte direkt ab – im Heimnetz oder über verschiedene Netze, auch ohne ipv64-Account. Benachrichtigt wird genau einmal – fällt eine Node aus, übernimmt die nächste.
API & Prometheus
Alles, was die Oberfläche kann, geht per JSON-API mit OpenAPI-3.1-Beschreibung – inklusive Sammelaktionen. Metriken für Prometheus und Grafana gibt es dazu.
Ordnung bei vielen Checks
Gruppen, Tags, Filter, Sortierung und Massenaktionen. Dazu ein Countdown bis zur nächsten Messung und eine Ansicht fürs Handy.
Elf Check-Typen für dein Netz
Jeder Typ mit sinnvollen Standardwerten – und den Feinheiten, die im Homelab wirklich zählen.
HTTP(S)
Statuscodes, Methode, Header, Body, Basic-Auth, Redirects – und eine Warnung, bevor das Zertifikat abläuft.
Keyword
Sucht einen Begriff in der Antwort – oder schlägt an, wenn er auftaucht, etwa eine Fehlermeldung.
JSON (API)
Prüft Werte in einer JSON-Antwort, z. B. status == ok oder queue < 100 – für APIs, Home Assistant und Statusseiten.
DNS
A, AAAA, MX, TXT und mehr – bei einem bestimmten Resolver oder den zuständigen Nameservern. Prüft auch, ob die DynDNS-Domain auf deine IP zeigt.
Ping (ICMP)
Paketverlust und mittlere Latenz für Router, Switches, NAS und alles mit IP-Adresse.
TCP
Verbindung aufbauen, optional etwas senden und die Antwort prüfen, auf Wunsch mit TLS-Handshake.
Port
Unterscheidet offen, geschlossen und gefiltert. Prüft auch, dass ein Port geschlossen bleibt – etwa RDP von außen.
Zertifikat
Ablauf, Kette, Hostname und Restlaufzeit – auch mit eigener CA und eigenem Servernamen (SNI).
WHOIS / RDAP
Warnt vor dem Ablauf deiner Domain und prüft Registrar, Nameserver oder die Angaben zu IP-Netz und AS.
Push / Heartbeat
Der Dienst meldet sich selbst. Bleibt der Aufruf aus, ist der Check gestört – ideal für Backups und Cronjobs.
Docker-Container
Zustand und Docker-Healthcheck eines Containers, direkt über die Docker-Engine – auch per Socket-Proxy.
Mehr als nur grün und rot
Node64 sagt dir ehrlich, was es weiß – und was nicht.
| OK | Alles in Ordnung. |
| Gestört | Fehlschläge über die eingestellten Wiederholungen hinaus. |
| Teilweise gestört | Nur ein Teil der Messstellen meldet eine Störung – zum Beispiel innen OK, außen gestört. |
| Nicht überwacht | Seit drei Intervallen (mindestens 5 Minuten) misst keine Messstelle mehr. Statt falschem Grün siehst du, dass der Zustand gerade unbekannt ist. |
| Kontingent aufgebraucht | Online-Checks, wenn das Tageskontingent deiner ipv64-Klasse erreicht ist – mit Hinweis, dass es um Mitternacht weitergeht. Kein Alarmregen je Check. |
| Flattert | Ständiger Wechsel zwischen OK und gestört – eine Meldung statt vieler. |
| Stabilisiert sich | Wieder erreichbar, aber noch nicht oft genug in Folge. |
| Abhängig gestört | Der übergeordnete Check ist gestört, dieser alarmiert deshalb nicht selbst. |

Detailseite „Nextcloud“: Verfügbarkeit über 24 Stunden, 30 Tage und ein Jahr, Latenz je Messung und alle Ereignisse. Mit ipv64.net verknüpft kommen die Messstellen Nürnberg und Falkenstein samt Diagnose dazu.
Eine Störung, eine Nachricht
Wenn um drei Uhr nachts der Router neu startet, willst du nicht zwanzig Nachrichten. Node64 meldet, was wichtig ist – auf dem Kanal und in der Sprache, die du willst.
- Kanäle: E-Mail (SMTP), Telegram, Discord, Slack, Microsoft Teams, Matrix, ntfy, Gotify, Pushover, Webhook und Browser. Mit ipv64.net verknüpft auch E-Mail und SMS über ipv64 – ganz ohne eigenen Mailserver.
- Sammelmeldung: Fallen drei oder mehr Checks gleichzeitig aus, kommt eine Nachricht je Kanal.
- Ruhezeiten: Nachts melden sich nur als kritisch markierte Checks. Danach kommt eine Zusammenfassung.
- Abhängigkeiten: Ist die FritzBox weg, schweigen NAS, Proxmox und Home Assistant.
- Erinnerungen: Auf Wunsch alle N Minuten, solange die Störung anhält.
- Kein doppelter Alarm: Im Verbund mit ipv64.net oder im Cluster meldet genau eine Stelle.

Ruhezeiten, Höchstzahl je Kanal und Sammelmeldung – zentral in den Benachrichtigungen eingestellt.
Zeig, dass alles läuft
Eine öffentliche Statusseite für Kunden, den Verein oder die Familie – direkt aus deinen Checks, ohne zweites Werkzeug.
- Tagesbalken: 30, 60 oder 90 Tage auf einen Blick, dazu die Verfügbarkeit in Prozent. Ein Klick zeigt 24 Stunden, Latenz und die letzten Störungen.
- Von selbst aktuell: Störungen und Wartungsfenster erscheinen automatisch, Ankündigungen schreibst du mit Updates dazu.
- Kacheln für den Monitor: große Kacheln fürs Wand-Display, Kompakt zum Einbetten, Liste als Standard – hell oder dunkel, Deutsch oder Englisch.
- Badges, status.json und Feed: SVG-Badges für README und Wiki, JSON für Home Assistant und eigene Widgets, ein Atom-Feed für Störungen.
- Kein Blick hinter die Kulissen: Besucher sehen nur Anzeigenamen, Zustand und Verfügbarkeit – nie Ziele, IPs, Ports oder Fehlermeldungen.
- Dein Auftritt: eigenes Logo, auch als Favicon, Akzentfarbe, gegliedert nach den Gruppen deiner Healthchecks. Passt vom Handy bis zum 4K-Monitor.
- Sofort online, auf Wunsch mit eigener Domain: direkt auf dem Port der Node oder über PROXY64 mit Zertifikat, Blocklisten und Ländersperre, über CDN64 auch ohne Portfreigabe. Auf Wunsch mit Passwort.


Echte Statusseite in der Ansicht „Liste“: Gesamtbanner, Ankündigung und 90 Tagesbalken je Dienst. Gelb ist eine Teilstörung, Rot eine Störung, Blau eine Wartung.
Node64 Healthchecks und Uptime Kuma
Uptime Kuma ist ein beliebtes Monitoring für den eigenen Server. Node64 setzt dort an, wo ein einzelner Standort an seine Grenzen kommt: beim Blick von außen.
| Funktion | Node64 Healthchecks | Uptime Kuma (typisch) |
|---|---|---|
| Checks im eigenen Netz | ||
| Prüfung von außen ohne eigenen zweiten Server | Nürnberg & Falkenstein | zweite Instanz nötig |
| Derselbe Check innen und außen, mit Diagnose | Hybrid-Modus | nicht von Haus aus |
| Meldung, wenn der Monitor selbst ausfällt | „Nicht überwacht“ | externe Überwachung nötig |
| Mehrere Messstellen je Check mit Bewertungsregel | alle / eine / Mehrheit | nicht von Haus aus |
| Offline weiter messen, Daten später nachladen | kein Online-Gegenstück | |
| Push-URL im Heimnetz und online | beides | URL der eigenen Instanz |
| Docker-Container überwachen | alle Container automatisch, mit CPU/RAM-Verlauf und Regeln | |
| Öffentliche Statusseiten | Tagesbalken, eigenes Logo, Badges, eigene Domain, Passwort | |
| Wartungsfenster | ||
| Ruhezeiten mit Ausnahme für kritische Checks | nicht von Haus aus | |
| Sammelmeldungen und Höchstzahl je Kanal | nicht von Haus aus | |
| Flatter-Erkennung und Stabilisierung | Wiederholungen | |
| REST-API mit OpenAPI-Beschreibung | OpenAPI 3.1 | keine offizielle REST-API für Monitore |
| SMS und E-Mail ohne eigenen Server | über ipv64.net | über Drittanbieter |
| Technik | ein Go-Binary mit SQLite | Node.js-Anwendung |
| Weitere Module im selben Container | Reverse Proxy, DNS-Filter, DynDNS | reines Monitoring |
Angaben zu Uptime Kuma nach allgemeinem Kenntnisstand für eine Standardinstallation; Funktionen können sich mit neuen Versionen ändern.
Gebaut für den Ernstfall
Monitoring muss dann funktionieren, wenn sonst nichts mehr geht. Deshalb läuft Node64 komplett eigenständig – und die Verbindung zu ipv64.net ist auf Ausfälle ausgelegt.
- Zwei gleichwertige ipv64-Server in Deutschland (Nürnberg und Falkenstein). Fällt einer aus, wechselt die Node automatisch zum anderen.
- Ohne Internet misst die Node weiter, speichert alles lokal und benachrichtigt über ihre eigenen Kanäle – etwa einen ntfy- oder Gotify-Server im Heimnetz.
- Nach der Rückkehr lädt sie Messwerte und Ereignisse lückenlos nach. Verspätete Zustände trägt ipv64 still nach, ohne doppelten Alarm.
- Lokale Messungen zählen nie gegen das Healthcheck-Limit deiner Account-Klasse, nur Online-Messstellen.
Häufige Fragen
fritz.box oder .local-Adressen sind von außen nicht erreichbar. Solche Ziele prüft deine Node lokal. Für Online- und Hybrid-Checks lehnt Node64 private Ziele deshalb direkt ab, und auch ein Hostname oder eine Weiterleitung mit interner Adresse wird bei ipv64 nicht gemessen.Online-Healthchecks von ipv64.net
Die Prüfung von außen kommt von ipv64.net Healthcheck. Verknüpfst du deine Node, siehst du lokale und Online-Checks gemeinsam – in Node64 und im ipv64.net-Portal.
- Online-Checks auch direkt über die ipv64 API v2 mit deinem API-Key verwalten
- Mehr Online-Messungen und Standorte mit den Account-Klassen
- Anleitungen und Hintergründe im ipv64.net-Wiki
Weißt du, ob dein Homelab gerade von außen erreichbar ist?
Node64 installieren, ersten Check anlegen, optional mit ipv64.net verknüpfen – und ab sofort siehst du dein Netz von innen und von außen.
Das öffentliche Docker-Image erscheint in Kürze.